Förderverein der Kita am See e.V.
         
 
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  Kinderhände Unser pädagogisches Konzept und ein typischer Tagesablauf  
   
  Der Tagesablauf in der Kita am See ist unserem pädagogischen Konzept entsprechend und in Abstimmung mit den Öffnungszeiten bzw. dem Betreuungsbedarf gestaltet und orientiert sich dabei an den spezifischen, dem Alter der Kinder entsprechenden Bedürfnissen und Entwicklungsständen.

Die Angebote innerhalb der Gruppen sowie auch gruppenübergreifende Angebote sind sorgfältig ausgearbeitet und setzen Schwerpunkte auf:
v  1. die Förderung einer kindgemäßen Sozialentwicklung,
v  2. die Förderung der Liebe zur Natur und zur Umwelt,
v  3. die Förderung der Gesundheit und Gesundheitserziehung,
v  4. die Vorbereitung der Kinder auf die Schule, sowie
v  5. die Förderung durch zusätzliche Angebote externer Anbieter.
 
   
  nach oben 1. Förderung einer kindgemäßen Sozialentwicklung  
  Kinder beim Tauziehen Alle Kinder sollen sich bei uns wohl und geborgen fühlen, was bereits mit einer einfühlsamen Eingewöhnungszeit bei den Neuzugängen beginnt. Wir achten darauf, dass jedes Kind seine Persönlichkeit frei entfalten kann und fördern die Selbständigkeit unserer Kinder.

Schon die Jüngsten lernen, Verständnis für einander zu entwickeln und rücksichtsvoll miteinander umzugehen. Die Kinder erfahren, wie wichtig gegenseitige Hilfeleistungen und bestimmte Höflichkeitsformen für ein harmonisches Miteinander in der Gruppe sind.

 
  nach oben 2. Förderung der Liebe zur Natur und zur Umwelt  
  Kinder im Wald Wir wollen eine umweltfreundliche, naturverbundene und fröhliche Kita sein. Aufgrund der sehr schönen Lage unseres Hauses können wir einmal wöchentlich einen „Waldtag“ einlegen und auch die Ufer des Falkenhagener Sees sind von uns schon ausgiebig erforscht worden.

Durch unsere Exkursionen in die Natur lernen die Kinder die verschiedenen Jahreszeiten kennen, wir beobachten Tiere in freier Wildbahn, lernen die heimischen Pflanzen kennen und erfahren viel über Wettererscheinungen wie Sonne, Wolken, Regen, Nebel, Schnee und Eis. Hier lernen die Kinder die Natur und die Umwelt bewusst wahrzunehmen und sie zu schätzen. Es wird auch auf Umweltverschmutzungen hingewiesen und darüber gesprochen.

Wir laden die Kinder ein zum Experimentieren, Forschen und Entdecken Ihrer Umwelt. Dazu führen wir „Forscher- und Entdeckerwochen“ durch, gehen mit dem Kescher zum See und mit der Lupe in den Wald. Die allen Gruppen zur Verfügung stehenden Experimentiertische können jederzeit selbständig oder unter Anleitung benutzt werden.

 
  nach oben 3. Förderung der Gesundheit und Gesundheitserziehung  
  Wir vermitteln den Kinder was zu einem gesunden Leben gehört: Tägliche Bewegung an frischer Luft und eine bewusste Ernährung gehören in jedem Fall dazu. Durch den täglichen aktiven Aufenthalt im Freien mit Roller- und Dreiradfahren, rennen, springen, hüpfen, klettern, Ball spielen, schaukeln, rutschen, im Sandkasten spielen und im Wald Berge hinauf und hinunter rennen, werden die Abwehrkräfte der Kinder gestärkt. Zusätzlich wird mit jeder Gruppe einmal in der Woche im Sportraum geturnt.

Kinder bereiten einen Obstsalat zu Mit einer abwechslungsreichen gesunden Ernährung und mit täglich frischem Obst und Gemüse wird die allgemeine Gesundheit unserer Kinder gefördert. Dabei wird auch auf die Einhaltung bestimmter Regeln geachtet: Wir nehmen alle Mahlzeiten gemeinsam am Tisch ein und essen sauber und ordentlich dem Alter entsprechend mit dem Löffel oder mit Messer und Gabel.

Wir üben mit den Kindern sich selbstständig an- und auszuziehen. Fürs tägliche „Geschäft“ können die Kinder je nach Alter und Entwicklungsstand das Töpfchen oder die Toilette benutzen. Das anschließende Händewaschen sollte dabei zu einer Selbstverständlichkeit werden.

 
  nach oben 4. Vorbereitung der Kinder auf die Schule  
  Wir bieten in den Gruppen täglich altersgerechte pädagogische Lerninhalten an, wie beispielsweise Übungen zur Mengenlehre oder richtiger Aussprache, zu Farben, Formen oder Musik und basteln, turnen und singen mit den Kindern.

Bei verschiedenen Gesellschaftsspielen wie z. B. Würfelspielen lernen die Kinder die Beachtung bestimmter Regeln oder trainieren beim Memory spielen ihr Gedächtnis. Daneben können sich die Kinder aber auch ihren ganz individuellen Interessen und Neigungen entsprechend entfalten. Die Sprachentwicklung der Kinder fördern wir durch gemeinsame Gesprächskreise und Vorlesen. Wir nehmen die Kinder mit ins „Zahlenland“, wo sie mit dem Umgang mit Mengen vertraut gemacht werden oder ins „Buchstabenland“, wo die Buchstaben für sie zu vertrauten Bekannten werden und Wörter als Muster wahrgenommen werden. Außerdem werden den Kindern bei uns in spielerischer Form die Grundregeln und die wichtigsten Verhaltensmuster im Straßenverkehr vermittelt.

Mit ihren pädagogischen Angeboten ist die Kita bei der Vorbereitung der Kinder auf die Schule unterstützend tätig, die Verantwortung für die Erlangung der Schulreife Ihrer Kinder liegt selbstverständlich bei den Eltern.

 
  nach oben 5. Förderung durch zusätzliche Angebote externer Anbieter  
  Spaß im Wasser Wir ergänzen unsere pädagogische Arbeit durch Angebote externer Anbieter, die von interessierten Eltern für Ihre Kinder gebucht werden können. So wird zur Zeit ein Frühenglisch-Kurs für Kinder ab 3 Jahren angeboten, der einmal pro Woche in der Kita stattfindet. Für den Schwimmkurs, der von den Wasserfreunden Spandau für Kinder ab 4 Jahren angeboten wird, werden die Teilnehmer einmal wöchentlich vom Anbieter abgeholt und wieder in die Kita gebracht. Außerdem wurden bei uns bereits Experimentierkurse für Vorschulkinder durchgeführt und Kurse zur frühkindlichen Musikerziehung angeboten.

 
  nach oben Was uns außerdem wichtig ist  
  Projektarbeit Wir nutzen bei unserer pädagogischen Arbeit ausgesuchte Materialien der Montessori-Pädagogik im Sinne der Überzeugung von Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun.“
Um Kinder mit ausgewählten altersgerechten Themen intensiv vertraut zu machen führen wir regelmäßig Themen- und Projektwochen durch, gern auch begleitet von thematisch passenden Erlebnisausflügen. So ging es beispielsweise im letzten Jahr nach einer Themenwoche „Äpfel“ mit allen Kita-Kindern im eigens gemieteten Reisebus zum Äpfelpflücken nach Germendorf, was den Kindern viel Freude bereitete.

Auch andere Ausflüge zu besonderen Zielen, wie beispielsweise dem Exploratorium Potsdam oder dem
ATZE Musiktheater, sowie der Besuch städtischer Einrichtungen wie der Bibliothek, dem Creativen Zentrum Haus am Anger oder dem Heimatmuseum stehen bei uns auf dem Programm und sind ebenso wichtig für die ganzheitliche Entwicklung der Kinder wie das gemeinsame Feiern von jahreszeitlich wiederkehrenden Festen. Wir sehen das Spiel als Bildungschance, beobachten und dokumentieren und führen mit den Eltern regelmäßig und nach Bedarf Entwicklungs- und Beratungsgespräche.

 
  nach oben So gestalten wir unseren Kita-Tag: Ein typischer Tagesablauf  
 
6.00 - 8.00 Uhr Begrüßung der Kinder durch den Frühdienst
8.00 - 8.30 Uhr gemeinsames Frühstück
bis ca. 9.00 Uhr freies Spiel
ab 9.00 Uhr Gruppenarbeit: Morgenkreis, pädagogische Angebote, Projektarbeit
anschl. freies Spiel
ca. 11.15 - 12.15 Uhr Mittagessen nacheinander in den drei Gruppen
ca. 12.30 - 14.00 Uhr Mittagsruhe / Mittagsschlaf *
ca. 14.00 - 14.30 Uhr Obstpause
ca. 14.30 - 17.00 Uhr freies Spiel, Verabschiedung der Kinder durch den Spätdienst
ca. 15.40 Uhr Vespermahlzeit der Spätkinder

 
  nach oben * Mittagsschlaf in der Kita  
  Nicht jedes Kind hat das gleiche Bedürfnis einen Mittagsschlaf zu halten. In der Kita am See halten alle Kinder eine Mittagsruhe ein, müssen aber keinen Mittagsschlaf machen. In der Vorbereitungsphase zum Mittagschlaf bzw. der Mittagsruhe lesen die Erzieherinnen Geschichten vor, leise Musik wird gespielt oder Lieder werden gesungen. Die Erzieherinnen nehmen Rücksicht auf die Schlafgewohnheiten der Kinder und beachten individuelle Besonderheiten, wenn es z. B. Kuscheltier, -tuch oder Nuckel zum Einschlafen benötigt. Mit dem Älterwerden der Kinder ergeben sich in der Gruppe ständig Veränderungen, auf die die Erzieherinnen reagieren. Kinder, die etwa eine halbe Stunde geruht haben und nicht schlafen wollen, können so lange unter Beachtung bestimmter Regeln die Freiräume nutzen.  
   
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